PRESSE-ARCHIV
Weinheimer Nachrichten vom 31.10.2009:
Rhein-Neckar-Zeitung vom 23.10.2009:
Mannheimer Morgen vom 3.9.2009:
Rhein-Neckar-Zeitung vom 29.8.2009:
Rhein-Neckar-Zeitung vom 30.5.2009:
Rhein-Neckar-Zeitung vom 26.5.2009:
Weinheimer Nachrichten vom 26.5.2009:

Rhein-Neckar-Zeitung vom 25.5.2009:
Rhein-Neckar-Zeitung vom 11.4.2009:
Weinheimer Nachrichten vom 11.4.2009:
Rhein-Neckar-Zeitung vom 26.3.2009:
Hirschberg extra vom 4.2.2009:
Rhein-Neckar-Zeitung vom 28.1.2009:

Weinheimer Nachrichten vom 27.1.2009:
Weinheimer Nachrichten vom 28.10.2008:
Rhein-Neckar-Zeitung vom 24.5.2008
Das Gerüst der Gesellschaft - Hirschberger Junge Liberale zeigten Film 'GG 19'
Hirschberg. (stek) Eigentlich hätte das
Grundgesetz, wie in dem Film „GG19“
angedeutet, tatsächlich allen Grund, beleidigt in der Ecke zu schmollen. Sicher,
die meisten Deutschen wissen, dass es
existiert und für die Gesellschaft von elementarer Bedeutung ist. Was sich jedoch
genau hinter den 19 Grundrechtsartikeln
verbirgt, bleibt oft im Dunkeln.
Dabei, und da waren sich die Jungen
Liberalen (JuLis) einig, ist es gerade jetzt
von größter Bedeutung, für die 19 Rechte
einzustehen. Immer wieder werde von
staatlicher Seite an einzelnen Aspekten
der Grundrechte gefeilt und geschliffen,
was auf lange Sicht fatale Konsequenzen
für die Gesellschaft haben könne. Und
von dieser Überzeugung zur Präsentation des Films „GG19“ im Olympia-Kino
sei es dann nur noch ein kleiner Schritt
gewesen, meinte Andreas Maier kurz vor
Beginn des Films.
Eines war den JuLis besonders wichtig: nämlich der Hinweis, dass die Vorstellung keine parteipolitische Veranstaltung sein sollte. „Jeder Bürger sollte das
Grundgesetz kennen und sich jedem entgegenstellen, der versucht es zu relativieren.“
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Filmische Illustrationen...
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Der Film selbst löste unterschiedliche
Reaktionen aus. In 19 filmischen Beiträgen wurden die Grundrechte illustriert,
wobei es für einige Zuschauer nicht im
mer ganz leicht war, den Zusammenhang
zwischen Film und Recht herzustellen.
Andererseits erreichte das Werk auch so
sein Ziel. Allein durch das Gespräch über
den Streifen entstand ein Dialog über die
Grundrechte.
Bestes Beispiel hierfür war die filmische Umsetzung des Artikels sechs, „Ehe,
Familie und Kinder“. Ein Junge verwei
gert Angestellten des Jugendamts den Zutritt in die Wohnung, in der er mit seiner
drogenabhängigen Mutter lebt. Erschütternd die Bilder von der Wohnung, der
verzweifelten Mutter und des Jungens,
der alles tut, um für sie da zu sein. Welches Recht hat der Staat hier einzugrei
fen? Oder ist es nicht viel mehr Pflicht?
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...wirkten zum Teil schockierend
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Besonders schockierend wirkte die Illustration des ersten Artikels „Menschen
würde und Menschenrechte“. Eine Familie wird überfallen. Der Mann findet sich
gefesselt auf einem Stuhl und wird sinnlos befragt. Als Druckmittel wird den
Kindern Gewalt angedroht, was den Vater an den Rand der Leidensfähigkeit
bringt. Und zum Schluss war alles nur eine Fernsehshow. Keine Frage, Folter ist
unter allen Umständen und Bedingungen
ein Tabu, an dem eine freiheitlich orientierte Gesellschaft nicht rütteln darf.
Weinheimer Nachrichten vom 26.5.2008:
Mitteilungsblatt Schriesheim vom 6. Februar 2008
Der Schriesheimer Tunnel kommt
Nun endlich ist die Sache in trockenen Tüchern. Der Branichtunnel wird gebaut. Die jahrzehntelange Belastung der Anwohner durch Abgase und Lärm wird aufhören oder zumindest abgemildert. Daneben wird sich auch die Gefährdung der Fußgänger auf ihrem Weg entlang der Talstraße tendenziell verringern. Viele Altenbacher und Ursenbacher werden sich ebenfalls freuen. Die Talstraße war häufig soll voll, dass ein Durchkommen mit dem PKW, etc. nur schwer möglich war - entsprechend unangenehm war die Fahrt, teils noch gekrönt von der fassungslosen Beobachtung zwei sich begegnender Busse, Laster, etc.. Insgesamt ist der Bau eine große Freude. Wir hoffen, dass künftig alle an einem Strang ziehen und sich mit den Folgen des Projekts beschäftigen. Es gibt viel zu tun. Hier sind alle aufgerufen diesen Prozess mitzugestalten.
Zum Nachdenken für alle die sich mit den Folgen des Tunnels beschäftigen: Friedrich Dürrenmatt
"Was die Zukunft bringt, wissen wir nicht; aber das wir handeln müssen, wissen wir."
Arbeitskreis Schriesheimer Senioren
Auch in Schriesheim gibt es künftig Seniorenrat. Damit wird eine neue Ära in Sachen ehrenamtlicher Seniorenarbeit in Schriesheim aufgeschlagen. Damit folgen die Beteiligten einer guten liberalen Maxime: Freiheit zur Verantwortung statt Freiheit vor Verantwortung. Toll! Gute Ideen gibt es offenkundig auch genug, wie der interessierte Beobachter in den letzten Tagen und Wochen erfahren konnte. Wir freuen uns über diese Entwicklung und wünschen den Verantwortlichen und den hoffentlich zahlreich Hinzukommenden viel Freude und Erfolg bei der Arbeit.
Weitere Presseartikel und Veranstaltungsberichte aus den Jahren 2003-2007 gibts im Newsarchiv und vereinzelt unter Bilder unter dem jeweiligen Link für die Bilder von den Veranstaltungen im Zeitraum 2003-2007.
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