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NEWS-ARCHIV
Eduard Marschalek neuer JuLis-Kreisvorsitzender | 27. Dezember 2008
Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des JuLis-Kreisverbandes Rhein-Neckar wurde der 21jährige Student Eduard Marschalek (Bild) aus Neulussheim einstimmig zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt.
Aus dem Ortsverband Weinheim-Schriesheim ist Andreas Maier weiterhin als Schatzmeister im Kreisvorstand vertreten. Erfreulich ist außerdem, dass es mit Julia Raab als Organisatorin sowohl ein Mitglied
aus dem Ortsverband als auch ein weiteres neues Gesicht in den Kreisvorstand geschafft hat. Die gute Mischung aus Erfahrung und neuen Gesichtern wird mit Joschka Pfeifer aus Eppelheim als Pressesprecher, der bisherigen
Pressesprecherin und jetzigen Programmatikerin Katharina Schimmel sowie Anja Hecker als Beisitzerin des Ortsverbandes Hockenheim und Frank Hampel - ebenfalls aus dem Orstverband Weinheim-Schriesheim - abgerundet.
Programmatisch abgerundet wurde die Mitgliederversammlung von einer Diskussion über den Begriff des "Neoliberalismus", der heutzutage in den Medien gerne als Synonym für eine freie Marktwirtschaft ohne jegliche Kontrolle
gebraucht wird, ursprünglich allerdings durch die Freiburger Schule und Namen wie Walter Eucken und Ludwig Erhard geprägt und als "soziale Marktwirtschaft" wirtschaftliche Grundlage unserer Demokratie wurde.
» Hier gehts zur Homepage des JuLis-Kreisverbandes
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JuLis geben sich neue Programme | Oktober 2008
Der 37. Bundeskongress der JuLis in Pforzheim hat nicht nur ein neues Grundsatzprogramm, sondern auch ein Europaprogramm hervorgebracht. Der "Humanistische Liberalismus - für die Zukunft gedacht" hat somit das Grundsatzprogramm von 1994 abgelöst.
» Hier geht`s zum neuen Grundsatz- und zum Europaprogramm
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Andreas Maier im Amt bestätigt | 1. Oktober 2008
Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung der Jungen Liberalen Weinheim-Schriesheim am 28. September 2008 wurde der bisherige Vorsitzende Andreas Maier aus Hirschberg im Amt bestätigt.
Neu im Vorstand sind Carolyn Schröer aus Weinheim als Pressesprecherin (im Bild links), die bereits im Jahr 2005 dem Ortsvorstand - damals noch als Programmatikerin - angehörte,
und Julia Raab (im Bild rechts) aus Hirschberg als Organisatorin, die erst kürzlich als Neumitglied gewonnen werden konnte.
Der Vorstand wird komplettiert von Johannes Jarke aus Heddesheim als Schatzmeister und Sascha Zeberer aus Schriesheim-Altenbach als Programmatiker.
» Bilder von der Ortsmitgliederversammlung 2008
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GG 19 - Der Film | 18. April 2008
Wozu haben wir ein Grundgesetz? Wie sieht es in der Realität mit der Wahrung der Grundrechte aus? Werden sie uns tatsächlich gewährleistet und nutzen wir sie überhaupt?
Diese und weitere Fragen haben wir uns sich sicherlich alle schon einmal gestellt. "GG 19" ist ein Film, der uns diese Fragen auf eine emotional bewegende Art und Weise beantwortet.
Dabei will der Film zum Nachdenken anregen und die Bedeutung unserer 19 Grundrechte für jeden Einzelnen nahebringen.
Da wir der Meinung sind, dass jeder diesen hochinteressanten Film gesehen haben sollte, laden wir alle Interessierten
am Mittwoch, den 21. Mai 2008 um 20:00 Uhr herzlich zur Vorstellung des Films "GG 19" im Olympia-Kino in Hirschberg-Leutershausen (Hölderlinstr. 2) ein.
DER EINTRITT IST FREI!
» Homepage zum Film "GG 19"
» Flyer zur Veranstaltung
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Mathaisemarkt-Treffen der Schriesheimer Liberalen | 9. März 2008
Auf dem diesjährigen Mathaisemarkttreffen der Schriesheimer Liberalen dürften wir Dr. Ulrich Noll (Bild) als Festredner begrüßen. Der im Wahlkreis Nürtingen beheimatete Ulrich Noll ist seit 2004 Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion in Baden-Württemberg.
Zentrales Thema der Veranstaltung war die frühkindliche Bildung in Kinderbetreuungseinrichtungen. Motto des
diesjährigen Mathaisemarkt-Treffens, war so auch ein afrikanisches Sprichwort: "Es bedarf eines ganzen Dorfes um ein Kind zu erziehen".
» Bilder vom Mathaisemarkt-Treffen 2008
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Aktuelle Einschränkungen der Bürgerrechte | 3. November 2007
Schon seit einigen Monaten werden Debatten über eine wirksame Antiterrorpolitik geführt, die zuletzt von Herr Schäubles Vorschlag zu Onlinedurchsuchungen gekrönt wurden. Bisher schienen dies alles nur Vorschläge zu sein. Seit dem 1. November wurden einige Maßnahmen jedoch konkret.
So muss seit dem 1. November jeder, der einen neuen Reisepass beantragt, seine Fingerabdrücke abgeben. Das erfolgt jedoch nicht durch Drücken des Finger in ein Stempelkissen, sondern über einen speziellen Scanner, der den Zeigefinger abtastet. Die so gewonnenen Daten werden auf einem Chip, der in den Pass integriert wird, gespeichert. Der Druck und die Integration des Chips erfolgt bei der Bundesdruckerei. Die gesammelten Daten müssen dorthin allerdings erst geschickt werden, was auf elektronischem Weg geschieht. Hackern ist somit Tür und Tor geöffnet.
Weitere Maßnahmen sind ebenfalls in Sicht. So ist aus Bundestagskreisen zu hören, dass der Bundestag mit hoher Wahrscheinlichkeit am 8. oder 9. November über eine Verschärfung der Telekommunikationsüberwachung bzw. die Umsetzung der EG-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung abstimmen wird. Wenn es nach der Großen Koalition geht, wäre danach - auch ohne hinreichenden Verdacht - die Speicherung von Telefon-, Handy-, und Maildaten in ganz Deutschland für bis zu 6 Monaten (u.U. auch länger) möglich. Abgesehen von der unermesslichen Menge an Daten, die eines erhöhten Verwaltungsaufwandes bedarf, wäre dies ein ganz massiver Eingriff in Grundrechte und wohl auch eine schwere Verletzung des Rechtsstaatsprinzips. Ob dem wirklich so ist, wird das Bundesverfassungsgericht entscheiden müssen. Einer eventuellen Verfassungsbeschwerde gegen ein vom Bundestag zu beschließendes Gesetz haben sich bereits mehr als 7000 Bürger angeschlossen.
Mehr dazu unter www.vorratsdatenspeicherung.de.
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Die Zehn Gebote eines Liberalen | 3. Oktober 2007
Die folgenden „Zehn Gebote eines Liberalen“ hat der englische Philosoph und Mathematiker
Bertrand Russell am 16.12.1951 in der „New York Times“ unter dem Titel „Die beste
Antwort auf Fanatiker: Liberalismus“ veröffentlicht.
Entdecken Sie beim Lesen den zeitlosen Charakter dieser Zeilen. Wir, die Jungen
Liberalen Weinheim-Schriesheim, wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre!
Die Zehn Gebote eines Liberalen:
- Fühle dich keiner Sache völlig gewiss.
- Trachte nicht danach, Fakten zu verheimlichen, denn eines Tages kommen die Fakten ans Licht.
- Versuche niemals, jemanden am selbständigen Denken zu hindern, denn das würde dir gewiss gelingen.
- Wenn dir jemand widerspricht, und sei es dein Ehegatte oder dein Kind, bemühe dich,
ihm mit Argumenten zu begegnen und nicht mit Autorität, denn ein Sieg, der von
Autorität abhängt, ist unrealistisch und illusionär.
- Habe keinen Respekt vor der Autorität anderer, denn es gibt in jedem Fall auch
Autoritäten, die gegenteiliger Ansicht sind.
- Unterdrücke nie mit Gewalt Überzeugungen, die du für verderblich hältst, sonst
unterdrücken diese Überzeugungen dich.
- Fürchte dich nicht davor, exzentrische Meinungen zu vertreten; jede heute gängige
Meinung war einmal exzentrisch.
- Freue dich mehr über intelligenten Widerspruch als über passive Zustimmung, denn
wenn dir Intelligenz soviel wert ist, wie sie die wert sein sollte, dann liegt im
erstgenannten eine tiefere Zustimmung als im letztgenannten.
- Befleißige dich peinlich der Wahrheit, selbst dann, wenn sie nicht ins Konzept passt;
denn es passt noch viel weniger ins Konzept, wenn du versuchst, sie zu verbergen.
- Beneide nicht das Glück derer, die in einem Narrenparadies leben, denn nur ein Narr
kann das für Glück halten.
Bertrand Russell (1872–1970), engl. Philosoph und Mathematiker
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Umweltkampagne: Jugend informierte sich über CarSharing | 25. August 2007
Im Rahmen der 2. Veranstaltung im Rahmen unserer gemeinsamen Jugend-Umweltkampagne mit der Jungen Union haben wir uns über das Thema CarSharing in Schriesheim informiert - sicherlich eine Sache mit der man vor Ort einen Beitrag zum Umweltschutz leisten kann.
Ausführliche Informationen zu diesem Thema, insbesondere zu seiner Bedeutung in Sachen Umweltentlastung, findet ihr im untenstehenden Link. Ansonsten lohnt sich auch ein Blick auf www.stadtmobil.de. Wenn viele Menschen an vielen Orten jeweils einen Beitrag zum Umweltschutz leisten, kommt in der Summe ein gutes Ergebnis heraus. Davon sind wir überzeugt. Engagement für die Umwelt lohnt sich - auch in Schriesheim!
» Umweltfakten zum CarSharing
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2. Schriesheimer BobbyCar-Meisterschaft | 15. August 2007
Wie auch in den Vorjahren waren wir auch 2007 wieder bei den Schriesheimer Kinderferienspielen mit einer eigenen Veranstaltung dabei. Zusammen mit der FDP Schriesheim organisierten wir, wie auch im vergangenen Jahr, wieder eine BobbyCar-Meisterschaft für Kinder, bei der einzig und allein der Spaß für alle Beteiligten im Vordergrund stehen sollte.
Um 11:00 Uhr vormittags begann für uns der Aufbau. Getränke und Verpflegung wurden herangekarrt, das Zelt aufgebaut, Tische & Bänke aufgestellt... Eben alles was bei einer Veranstaltung so zu tun ist.
Pünktlich zum Beginn um 15:00 Uhr war dann alles fertig und unsere Helfer begannen die Kinder für die erste Runde in Gruppen einzuteilen.
Dann ging's endlich zur Sache. Eingeteilt in zwei 4er- und vier 5er-Gruppen ...weiter
» Bilder von der "2. Schriesheimer BobbyCar-Meisterschaft 2007"
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Umweltkampagne: Schulumfeld zum Wohlfühlen | 7.8.2007
Unsere Umwelt ist eines unserer wertvollsten Güter. Wir sollten sie pflegen und sauber halten, damit sich auch nachfolgende Generationen ihrer erfreuen können. Hierzu muss jeder seinen Beitrag leisten. Wir haben daher zusammen mit der Jungen Union (JU) und dem Schriesheimer Jugendgemeinderat (JGR) selbst Hand angelegt und am heutigen Mittwoch auf dem Gelände des Schriesheimer Schulzentrums aufgeräumt.
Sieben tapfere junge Schriesheimer aus den Reihen von JuLis, JU und JGR trotzten fast zwei Stunden den zeitweise sinnflutartigen Regenfällen und machten dabei beachtliche Beute. Stattliche sechs Müllsäcke füllte die Aktion. So spektakuläre Funde wie der Telefonhörer der benachbarten Telefonzelle, den wir bei der letzten Müllsammelaktion aus dem Gebüsch gefischt hatten, gab es diesmal zwar nicht. Aber von Pizza-Verpackungen über Plasikbecher bis hin zur Wodka-Flasche fand sich am Ende trotzdem fast jeder erdenkliche Müll in den weißen Müllsäcken wieder.
Hauptziel unserer Aktion war, für die Kinder und Jugendlichen wieder ein sauberes Schulumfeld zu schaffen. Schließlich lässt es sich in einem aufgeräumten Umfeld auch viel besser lernen. Außerdem ist es unserer Meinung nach gerade in Zeiten klammer öffentlicher Kassen unbedingt notwendig, dass die Menschen sich wieder vermehrt füreinander einsetzen und Probleme selbst anpacken.
» Bilder von der Aktion
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2. Schriesheimer BobbyCar-Meisterschaft 2007 | 19.7.2007
Nachdem wir im Rahmen der Schriesheimer Kinderferienspiele 2006 die "1. Schriesheimer BobbyCar-Meisterschaft" mit großem Erfolg erstmals aus der Taufe gehoben haben, folgt nun die Neuauflage des Events. Der Termin für das Rennen ist der 15. August um 15:00 Uhr auf dem Festplatz am Schriesheimer Rathaus.
Teilnehmen kann jeder, der Lust hat - eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Das Mindestalter beträgt allerdings fünf Jahre (nach oben gibt es keine Begrenzung). Die Teilnahme ist selbstverständlich für jeden kostenlos und die BobbyCars werden den Teilnehmern zur Verfügung gestellt.
Gefahren wird auf einem Kurs mit einer Runde (Streckenverlauf). Nach einer heißen Gruppenphase, in der im 1-gegen-1-System gegeneinander gefahren wird, geht es in die K.O.-Runde, in der schließlich der "2. Schriesheimer BobbyCar-Meister" ermittelt wird. Den Gewinner erwartet natürlich standesgemäß ein Siegerpokal!
» Bilder von der "1. Schriesheimer BobbyCar-Meisterschaft" aus dem Vorjahr (19.8.2006)
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JuLis-Basketballturnier im Rahmen der Heddesheimer Kinderferienspiele | 28.6.2007
Wie jedes Jahr, so finden auch 2007 in den Gemeinden des JuLis-OV wieder die Kinderferienspiele statt. Und dieses Jahr sind wir erstmals auch in Heddesheim mit einer Veranstaltung dabei - und zwar mit einem Basketball-Event am 31. Juli im Jugendhaus am Badesee.
Hier haben die Kids dann die Möglichkeit ein paar neue Tricks zu lernen und ihre Technik mit dem Ball zu perfektionieren.
Beginn ist um 16:00 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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Andreas Maier neuer JuLis-Ortsvorsitzender | 24.6.2007
Auf der heutigen 7. Ortsmitgliederversammlung der Jungen Liberalen Weinheim-Schriesheim im Weinheimer "Diebsloch" wurde der 22-jährige Hirschberger Andreas Maier (Bild) zum neuen Ortsvorsitzenden gewählt. Der bisherige stellvertretende Ortsvorsitzende für Programmatik löst damit den Weinheimer Andreas Burth ab, der sich nach einer sehr erfolgreichen dreijährigen Amtszeit nicht wieder zur Wahl gestellt hatte.
Neben Andreas Maier ziehen in den Ortsvorstand ein:
- Schatzmeister: Johannes Jarke (Heddesheim)
- Organisatorin: Daniela Ritscher (Weinheim)
- Pressesprecher: Frank Hampel (Hirschberg)
- Programmatiker: Sascha Zeberer (Altenbach)
» Bilder von der Ortsmitgliederversammlung
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Schriesheim: Gentechnik erneut Thema | 29.5.2007
Der Gemeinderat Schriesheims hat im September 2006 einen Antrag zur Grünen Gentechnik in allen Punkten abgelehnt. Zum Glück!
Der Antrag war kaum von praktischer Relevanz, zementierte eine unverhältnismäßige Technikfeindlichkeit und zeugte von einer unerträglichen Grundhaltung gegenüber den Menschen in der sich die Politik wieder einmal anmaßte alles besser zu wissen als die Menschen selbst. Nun ist die Diskussion in Schriesheim erneut entfacht. Wir erinnern in diesem Zusammenhang noch einmal an unser damals formuliertes Informationspapier.
» Informationspapier zur Grünen Gentechnik
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Manuel Just hat es geschafft: 56,31% im ersten Wahlgang | 22.4.2007
Nun ist es vollbracht! Der u.a. von der FDP und uns unterstützte Bürgermeisterkandidat Manuel Just hat mit 56,31% der Stimmen bereits im ersten Wahlgang die erforderliche absolute Mehrheit erreicht und wird somit neuer Bürgermeister von Hirschberg.
Wir gratulieren Herrn Just daher an dieser Stelle herzlich zu diesem überwältigenden Votum und wünschen ihm alles Gute und viel Erfolg für seine erste Amtszeit!
» Wahlergebnis im Detail
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Verkehrszählung in der Leutershäuser Straße in Schriesheim | 14.4.2007
Die Leutershäuser Straße zwischen Schriesheim und Leutershausen ist für den normalen Autoverkehr gesperrt. Und das ist auch gut so: Kinder machen dort häufig ihre ersten Versuche auf dem Fahrrad, andere nutzen den Weg für sportliche Aktivitäten. Insbesondere nutzen auch zahlreiche Wanderer aus nah und fern den ausgebauten Feldweg zur Naherholung. Dennoch nutzen viele diese Straßen als Schleichweg, wie uns mehrere uns verärgerte Schriesheimer auf dem Bürgertag erzählt haben. Durch den (verbotenen) Autoverkehr in Kombination mit teils erhöhten Geschwindigkeiten komme es häufig zu brenzligen Situationen, so die Kritik der Schriesheimer.
Daher haben wir uns vor Ort zusammen mit der Jungen Union Schriesheim ein Bild von der Situation gemacht. Am heutigen Samstag haben wir einen Stand am Rande der Straße entlang des Neubaugebietes Nord aufgebaut und die vorbeifahrenden Autos gezählt. Sicher waren dort auch einige Fahrer mit berechtigtem Anliegen dabei, die ihre Felder anfahren wollen um sie zu bewirtschaften. Aber die Zahl von 82 durch uns gezählte Autos und zwei LKWs in der Zeit von 10 bis 15 Uhr spricht eine deutliche Sprache. Das waren ganz sicher nicht alles Anlieger. Und teilweise wurde auch tatsächlich gerast. Gerade für ältere Spaziergänger die den herannahenden Verkehr teils spät wahrnehmen und für verkehrsunerfahrene Kinder ist das gefährlich. Wie uns Anwohner aus dem Baugebiet Nord berichteten, sei der Verkehr unter der Woche sogar noch schlimmer. Das darf nicht sein. Das Durchfahrtsverbot ist unbedingt zu beachten. Spaziergänger werden durch den Verkehr unnötig in Gefahr gebracht und die Qualität unserer Wanderwege leidet.
» Bilder von der Verkehrszählung
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Deutschlands ältester Aprilscherz wird 50! | 1.4.2007
Am 1. April 1957 wurden die ersten Wehrpflichtigen in der Bundesrepublik Deutschland in die Kasernen eingezogen. Anlässlich des 50. Geburtstages der Wehrpflicht am 1. April 2007 machen wir noch einmal unsere Forderung nach der Abschaffung dieses unzeitgemäßen und ungerechten Reliktes aus dem Kalten Krieg deutlich.
Die Wehrpflicht wird nicht nur jedes Jahr älter, sondern auch jedes Jahr unnötiger und ungerechter. Unnötiger weil die sicherheitspolitische Lage Deutschlands keine Wehrpflicht mehr erfordert und außerdem der massive Eingriff in die freie Lebensgestaltung junger Männer nicht zu rechtfertigen ist. Die mangelnde Wehrgerechtigkeit macht außerdem die praktische Umsetzung zu einer 9-Monats-Lotterie. Das Kriterium, wer eingezogen wird und wer nicht, ist nicht mehr die körperliche Eignung, sondern einfach Glück.
Dabei reicht ein Blick über die Grenzen um festzustellen, dass Länder wie Italien, Belgien, Frankreich, Spanien und Polen den Austieg aus der Wehpflicht beschlossen oder bereits durchgeführt haben. Sie setzen vielmehr auf eine Freiwilligenarmee um den militärischen Herausforderungen der Gegenwart am besten entgegenzutreten.
Wir Junge Liberale fordern deshalb, dass auch in Deutschland Profis über die Sicherheit und Interessen unseres Landes wachen und jungen Männern nicht fast ein Jahr ihres Lebens genommen wird.
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Neuer JuLis-Bundesvorstand in Kiel gewählt | 24.3.2007
Am gestrigen Freitag fiel der Startschuss zum 34. Bundeskongress der Jungen Liberalen Deutschland in Kiel. Auf der Tagesordnung der rund 200 Delegierten standen zunächst die Wahlen zum neuen Bundesvorstand. Der 24-Jährige Student Johannes Vogel (Bild) wurde dabei mit 86% der Stimmen zum alten und neuen Bundesvorsitzenden der Jungen Liberalen gewählt.
Die Wahlen zu seinen drei Stellvertretern entschieden Moritz Kracht, Christine Schulze-Grotkopp und Florian Berg für sich.
Neuer Schatzmeister ist der Bremer Matthias Wienecke. Den Bundesvorstand komplettieren die sechs Beisitzer Gesine Röder, Alexander Vogel, Nils Droste, Mathias Wittmann, Alexander Mörike und Mona Model.
Im Focus der inhaltlichen Beratungen des Bundeskongresses steht der Leitantrag des Bundesvorstandes zur liberalen Medienpolitik.
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Homepage von Manuel Just online | 9.3.2007
Nun ist es soweit: Die Homepage des von FDP, CDU, SPD, Freien Wählern und uns unterstützten Hirschberger Bürgermeisterkandidaten Manuel Just ist online. Und sie ist wirklich ein echtes Schmuckstück geworden. Mit zahlreichen Informationen zur Person Manuel Just, sowie seinen Zielen & Vorstellungen, bietet sie eine hervorragende Möglichkeit sich über unseren Kandidaten zu informieren.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie mal reinschauen würden...
» Homepage von Manuel Just
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Manuel Just: Unser Bürgermeisterkandidat für Hirschberg | 16.2.2007
Auf der gestrigen Liberalen Runde der FDP Hirschberg hatten auch wir die Gelegenheit uns ein Bild von Manuel Just, dem von der FDP unterstützten Hirschberger Bürgermeisterkandidaten, zu machen. Und dieses Bild fiel durchweg positiv aus. Mit großer kommunalpolitischer Kompetenz und beeindruckendem Faktenwissen über die Gemeinde Hirschberg, überzeugte der parteilose Kämmerer der Stadt Rauenberg auf ganzer Linie.
Inhaltlich verdeutlichte der 28-jährige Diplom-Verwaltungswirt Manuel Just im Rahmen der Liberalen Runde insbesondere seine wichtigsten Ziele für die Gemeinde Hirschberg. Zentrale Punkte sind dabei u.a. eine
solide Haushaltspolitik, eine Förderung des Ehrenamtes, die Weiterentwicklung der Gemeinde zum bürgernahen Dienstleister sowie
eine Stärkung des Einzelhandels in Hirschberg. Darüber hinaus zeigte er sich auch gegenüber einem Jugendgemeinderat für Hirschberg nicht abgeneigt.
Angesichts dessen fiel uns die Entscheidung nicht schwer. Kein anderer Bürgermeisterkandidat erfüllt die Voraussetzungen für dieses wichtige Amt besser. Sowohl seine Persönlichkeit, als auch seine Verwaltungserfahrung als Kämmerer machen ihn unseres Erachtens zum idealen Kandidaten.
» Bilder von der Liberalen Runde in Hirschberg
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Start unseres Einsteigertanzkurses | 28.1.2007
Am heutigen Sonntag fiel der Startschuss zu unserem Tanzkurs im Hotel "Zur Pfalz" in Schriesheim. Unter der Anleitung unserer beiden Trainer standen für die Teilnehmer zunächst der DiscoFox und der ChaChaCha auf dem Programm. Bei allgemein hervorragender Stimmung, ging es jeweils hauptsächlich darum, den Grundschritt zu erlernen, sowie kleinere Figuren tanzen zu können.
» Bilder von der ersten Veranstaltung
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Schriesheim: Verschuldung steigt 2007 deutlich an | 15.1.2007
Der Schuldenstand der Stadt Schriesheim für Ende 2006 beträgt 5.764.573 Euro im städtischen Haushalt. Dazu kommen 9.798.032 Euro bei den Eigenbetrieben (Wasser und Abwasser). Das macht zusammen stattliche 15.562.605 Euro. Addiert man auch noch die Schulden der WVE (Wasserversorgungs- und -entsorgungsgesellschaft mbH) von Ende 2006 in Höhe von 5.417.420 Euro hinzu, deren Darlehen über eine 100%ige Ausfallbürgschaft der Stadt Schriesheim gedeckt sind, so kommt man auf stattliche 20.980.025 Euro. Bei rund 14.500 Einwohnern bedeutet das für die Gemeinde Schriesheim eine Pro-Kopf-Verschuldung von immerhin 1.446 Euro.
Im Jahr 2007 ist trotz der voraussichtlichen
Mehreinnahmen aus externen Finanzierungsmitteln eine Kreditaufnahme im
Kernhaushalt von brutto 1.643.700 Euro eingeplant. Das bedeutet bei einer gleichzeitigen
Tilgung von 508.000 Euro in 2007 eine Nettokreditaufnahme von 1.135.700 Euro. Bei Hinzurechnung der Eigenbetriebe und der WVE führt das zu einer Gesamtverschuldung für Ende 2007 von 23.203.840 Euro! Die Verschuldung pro Einwohner wird damit auf etwa 1.600 Euro steigen. Das entspricht einer Steigerung von mehr als 10% im Jahr 2007. Diese Entwicklung gibt Grund zur Sorge. Unseres Erachtens müssen die Anstrengungen zur Haushaltskonsolidierung weiter verstärkt werden. Denn eines ist klar: Die Schulden von heute sind die Steuern und Abgaben von morgen.
Abbildung: Copyright Klaus Staeck
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Kleines Dreikönigstreffen in Hirschberg | 6.1.2007
Auch dieses Jahr veranstaltete die FDP Hirschberg mit unserer Unterstützung ihr traditionelles Kleines Dreikönigstreffen in der Alten Turnhalle in Hirschberg-Großsachsen. Als Referenten gelang es den Bundestagsabgeordneten und FDP-Gesundheitsexperten Daniel Bahr zu gewinnen, der von 1999 bis 2004 auch Bundesvorsitzender der Jungen Liberalen war. Darüber hinaus waren als Gäste der FDP-Generalsekretär Dirk Niebel und die Landtagsabgeordnete Birgit Arnold geladen.
Thematisch stand das diesjährige Kleine Dreikönigstreffen ganz im Zeichen des Gesundheitsreform-Konzepts der großen Koalition. "Die Grundprobleme löst die Reform nicht. Stattdessen werden die Schwierigkeiten lediglich auf zukünftige Generationen abgewälzt", so Daniel Bahr. "Das Beste wäre es, die Reform beiseite zu legen und neu anzufangen."
» Bilder vom Kleinen Dreikönigstreffen 2007
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Nordbaden löst Kurpfalz ab | 1.1.2007
Im Zuge einer Neustrukturierung der Bezirksverbandsebene der Jungen Liberalen in Baden-Württemberg löst mit dem heutigen Tag der Bezirksverband Nordbaden unseren bisherigen Bezirksverband Kurpfalz ab. Die Grenzen des neuen Verbandes bestimmen sich analog zum Regierungsbezirk Karlsruhe. Er setzt sich somit aus den ehemaligen Bezirksverbänden Mittelbaden, Nordschwarzwald und Kurpfalz zusammen. Neue JuLis-Bezirksvorsitzende ist die Karlsruherin Simone Szurmant.
» Organisationsstruktur der Jungen Liberalen
» Homepage der JuLis Nordbaden
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Wieder eine neue Rubrik: MUSIK | 24.12.2006

Bislang war unsere Webpräsenz ja bei aller Bescheidenheit lediglich ein visuelles Vergnügen. Nun haben wir aber pünktlich zum Weihnachtsfest dafür gesorgt, dass auch andere Sinnesorgane auf ihre Kosten kommen. Wir wünschen in jedem Falle viel Spaß beim Mitträllern...
» Hier der Link auf unsere Musik-Seite
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Heiße Rhythmen mit den Jungen Liberalen | 27.11.2006
Anfang nächsten Jahres veranstalten wir in Schriesheim einen kostenlosen Tanzkurs, bei dem wir alle Interessierten ab 14 Jahren herzlich willkommen heißen. Unsere Trainer bieten hierbei eine abwechslungsreiche Auswahl der bekanntesten Tänze.
Leider muss die Teilnehmerzahl aus Platzgründen beschränkt werden. Wer also Lust hat mitzumachen sollte sich spätestens bis zum 24. Januar 2007, per e-mail unter
tanzkurs@julis-schriesheim.de anmelden.
» Hier gibt's weitere Infos.
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Neue Rubrik auf unserer Homepage: SATIRE | 18.11.2006

Wir haben unser Onlineangebot inzwischen wieder ein wenig erweitert. Diesmal allerdings nichts allzu ernstes - also keine trockene Programmatik. Vielmehr haben wir uns entschieden, uns ein wenig der politischen Satire zu widmen.
Wir wünschen jedenfalls viel Spaß beim Lesen...
» Hier der Link auf unsere Satire-Seite
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Kommunalpolitische Anregung: "Engagier-Dich-Tagebuch" | 18.10.2006
So funktioniert es: Privatpersonen, Vereine, Verwaltung, etc. können Projekte initiieren die das Gemeinwohl fördern (sog. Bürgerpraktika). So können u.a. gegenwärtig städtische Aufgaben in die Hände der Bürger zurück gegeben werden. Projektvorschläge (gleich ob zeitlich befristet oder nicht) werden bei der Stadtverwaltung eingereicht. Als nächstes werden die Projekte z.B. im Mitteilungsblatt der Stadt Schriesheim oder über die städtische Webpräsenz angekündigt. Die Bürger werden zur freiwilligen Teilnahme aufgerufen.
Jeder Teilnehmer an einem derartigen Projekt bekommt nach dessen Abschluss ein Zertifikat vom jeweiligen Projektverantwortlichen überreicht. Die Zertifikate werden dann im persönlichen "Engagier-Dich-Tagebuch" abgeheftet. Im Tagebuch selbst werden also alle erbrachten Leistungen dokumentiert. Rund zwei Wochen vor dem "Tag des Ehrenamtes" sollen die Tagebücher bei der Stadtverwaltung abgegeben werden. Dort werden die erbrachten Leistungen eines jeden Bürgers auf einer Urkunde festgehalten und anschließend vom Bürgermeister unterschrieben. Die Urkunden werden dann am Tag des Ehrenamtes überreicht. Die Engagierten erhalten dadurch die verdiente Anerkennung. Gerade junge Teilnehmer können mit den Urkunden ihre Lebensläufe aufwerten. Schließlich werden gerade soziale Kompetenzen von Personalchefs in höchstem Maße geschätzt.
Das vollständige Dokument finden Sie hier: Engagier-Dich-Tagebuch
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Kurpfalz-Gymnasium: Raucherecke geklaut. Schülerschaft übergangen. | 26.9.2006
Mit dem Schutz von Nicht-Rauchern hat das nichts mehr zu tun. Langsam erinnert der Umgang mit Schriesheimer Rauchern an eine Hetzjagd die ihres gleichen sucht. Das völlig verfehlte Rauchverbot am Rande von Sportplatzen (außerhalb geschlossener Räume) war der Auftakt. Und jetzt? Die Gesamtlehrerkonferenz des Kurpfalzgymnasiums hat beschlossen die "Raucherecke" abzuschaffen. Diese war in vergangenen Jahren am Rande des Pausenhofes (also im Freien) platziert und hat dort niemanden gestört. Wer alt genug war und rauchen wollte ging in die Raucherecke. Wer etwas gegen den Qualm einzuwenden hatte, mied diesen Ort.
Das befremdlichste an der Situation ist ihr Zustandekommen. Wäre das Ganze einvernehmlich mit den Schülern abgesprochen gewesen, wäre die Sache okay. Stattdessen wurde über die Köpfe der Jugendlichen hinweg entschieden. Die SMV: nicht gefragt. Der Jugendgemeinderat: nicht hinzugezogen. Warum schafft man derartige Gremien, wenn man auf ihr Votum in für Jugendliche relevante Belange überhaupt keinen Wert legt? Will man sich mit deren Existenz lediglich schmücken? Unseren Vorstellungen entspricht das nicht. Jugendliche sollen u.E. lernen, möglichst früh Verantwortung zu übernehmen - für sich und andere. Das bedeutet, dass sie bei derartigen Entscheidungen auch frühzeitig einzubeziehen sind. Ansonsten frustriert das die jungen Menschen.
Die Folgen dieses in jeder Hinsicht bevormundenden Beschlusses sind im übrigen verheerend: Bei Schülern die fortan zum Rauchen das Schulgelände verlassen gilt kein Versicherungsschutz. Was passiert, wenn wirklich einmal etwas passiert? Die Anwohner rund um das Schulzentrum werden künftig noch mehr Kippenstummel in ihren Vorgärten finden - es gibt ja keine Aschenbecher mehr.
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Ausflug in den Heidelberger Zoo | 22.8.2006

Zusammen mit der FDP Hirschberg organisierten wir im Zuge der Hirschberger Kinderferienspiele einen Ausflug mit 16 Kindern in den Heidelberger Zoo.
Schon die Fahrt um 10 Uhr mit OEG und Bus zum Zielort war ein wahrhaft munteres und geräuschvolles Treiben. Von morgendlicher Schläfrigkeit keine Spur. Am Ziel angekommen ging es ausgestattet mit gelben Mützen und Namensschildern auf Spuren-Safari durch den ganzen Heidelberger Zoo. Aufgabe war es hierbei zehn in Beton gegossene Fußabdrücke zu finden und sie dem richtigen Tier zuzuordnen. Anschließend führten zwei Ranger die Kinder durch den Zoo und beantworteten jede nur erdenkliche Frage. Mit Eis und Rucksackverpflegung gestärkt, waren die Kinder am Ende gar noch zu einem Wettrennen mit einem der Betreuer aufgelegt.
Pünktlich um 17 Uhr kam die Gruppe schließlich wieder vollzählig in Hirschberg an. Die Kinder so fit und aktiv wie schon zu Beginn des Ausflugs - die Betreuer zugegebenermaßen doch ein wenig ermattet.
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1. Schriesheimer BobbyCar-Meisterschaft | 19.8.2006
Im Rahmen der Kinderferienspiele der Stadt Schriesheim veranstalteten wir am Samstag, den 19. August unsere "1. Schriesheimer BobbyCar-Meisterschaft". Insgesamt nahmen an dem Spektakel 22 Kinder und 8 Erwachsene, sowie zahlreiche Zuschauer teil. Und glücklicherweise blieben wir auch vom Regen verschont! Im Rahmenprogramm wurde ein Karaokezelt aufgebaut und auch verschiedene Kinderspiele sorgten dafür, dass den Kindern während der Rennpausen alles andere als langweilig wurde.
Die Meisterschaft selbst startete zunächst mit einer spannenden Gruppenphase, in der sich jeder Teilnehmer an sein Gefährt gewöhnen konnte, aber gleichzeitig natürlich auch um den Einzug in die anschließende K.O.-Runde kämpfte. Dort setzte sich Franzl im Finale denkbar knapp gegen Stefan durch. Und mit ihrem dritten Platz bewies Lea allen, dass eben nicht nur das männliche Geschlecht diese Sportart beherrscht! Die ersten drei Plätze wurden natürlich standesgemäß mit einem Pokal geehrt.
Auch das anschließend stattfindenden Erwachsenen-Rennen bot Spannung auf höchstem Niveau! Nur dass diesmal nicht nur der dritte (Ines), sondern auch der erste Platz (Heike) vom weiblichen Geschlecht erobert wurde. Nur der zweite Platz ging mit Tassilo ging noch an das "starke Geschlecht".
» Bilder zur "1. Schriesheimer BobbyCar-Meisterschaft 2006"
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Vortrag zum Thema "Selbstvermarktungsstrategien" - 23. Mai 2005
Veranstaltungsbericht:
Wie finde ich in wirtschaftlich schweren Zeiten eine Arbeit die zu mir passt? Und was muss ich tun, um diese Arbeit dann auch zu bekommen? Das waren die zentralen Fragestellungen die in dem von uns organisierten Vortrag mit Fragerunde beantwortet wurden. Wir hoffen, dass die zahlreichen anwesenden Gäste viel für ihren weiteren beruflichen Werdegang aus der Veranstaltung mitnehmen konnten. Wer bei dem Vortrag selbst nicht dabei sein konnte, dem wollen wir hier an dieser Stelle einen kurzen Überblick über die Veranstaltung ermöglichen.
Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe "Von der Schule in den Job" gelang es uns für das Thema "Selbstvermarktung" den Arbeitsmarktexperten Walter Bens nach Schriesheim in die Gaststätte "Frank" zu locken. Vor den anwesenden Gästen erläuterte Herr Bens die wichtigsten Strategien zur Selbstvermarktung. Die wichtigsten Punkte sind dabei:
1. Kontakte aufzubauen und zu pflegen
2. Eintragung als Arbeitssuchender in Jobbörsen (z.B. Monster)
3. Eigeninserat in (Fach)Zeitungen zu setzen
Gerade das eigene Aktivwerden ist, laut Herr Bens, entscheidend: "Man muss selbst am Markt agieren, die Möglichkeiten ausloten und die potenziellen Arbeitgeber auf seine individuellen Fähigkeiten und Erfahrungen hinweisen, den eigenen Wettbewerbsvorteil herausstellen."
Gemeinsam mit dem BIZZ arbeitete Herr Bens außerdem einen Sechs-Punkte-Fahrplan aus, für Menschen, die sich beruflich verändern wollen:
1. Wo stehe ich - wo will ich hin?
2. Ziele entwickeln - auch mal beruflich querdenken
3. Pluspunkte sammeln und gewichten: Was bringe ich an Know-how mit?
4. Netzwerk- und Job-Analyse: Welche meiner Kontakte kann ich nutzen?
5. Welche Firma kommt in Frage?
6. Bewerbung platzieren.

Unser Referent Walter Bens während des Vortrags
Weitere Infos finden Sie unter: www.selbstvermarktungsstrategie.de
Presseartikel zur Veranstaltung:
Neue Perspektiven dank gebündelter Fähigkeiten (RNZ vom 25.5.05)
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Vortrag zum Thema Wehrpflicht - Januar 2005
Presseartikel zur Veranstaltung:
Rhein-Neckar-Zeitung vom 26. Januar 2005 (von Nina Lutz)
Kaderkaste oder Pflicht junger Männer?
Junge Liberale Schriesheim diskutieren über die Wehrpflicht - Steffen Kirchmer referierte

Oberleutnant Steffen Kirchmer (Foto: Kreutzer, RNZ)
Schriesheim. "Ich war so matt im Kopf, dass ich auf der Universität am Anfang Schwierigkeiten hatte", so beschreibt Marc Gnädinger die neun Monate seines Wehrdienstes. Gnädinger ist ein fröhlicher Mensch, der gern und viel lacht. Kürzlich ist er zum Vorsitzenden der FDP Schriesheim gewählt worden. Dabei ist ihm das Lachen nicht vergangen, allerdings waren die sechs Monate, die er nach seiner Grundausbildung absolvieren musste alles andere als witzig. Nicht weil er erdrückt wurde von zu viel Arbeit, sondern weil er überhaupt nichts zu tun hatte. "Zu viel Wehrpflichtige für viel zu wenig Arbeit", thematisiert ein anderer Gast die Problematik des Vortrags "Neuer Auftrag der Bundeswehr und Wehrpflicht?", zu dem die Jungen Liberale (JuLis) Schriesheim am Montagabend geladen hatten.
Blau-gelbe Luftballons zieren Wände und Tische des Nebenzimmers der Gaststätte "Frank" in Schriesheim. Während Kugelschreiber in denselben Farben und Flyer der FDP auf den Tischen ausliegen, finden sich langsam ein Dutzend Gäste zur Veranstaltung ein.
Oberleutnant Steffen Kirchmer ist Jugendoffizier in Mannheim und in der Öffentlichkeitsarbeit der Bundeswehr tätig. Er ist nicht der Mann, den man sich als brüllenden Vorgesetzten einer Kompanie vorstellt, denn er führt mit ruhiger Stimme aus, wie sich die Situation für die Bundeswehr nach Beendigung des Kalten Krieges verändert hat. Der Landesverteidigung räume die Bundeswehr keinen so großen Stellenwert mehr ein wie noch vor 15 Jahren. Stattdessen sehe sie ihre Aufgaben darin mit Partnern im Ausland den Frieden zu sichern und die multinationale Zusammenarbeit zu fördern. "Diese Zusicherung gegenüber unseren Bündnispartnern kann", nach Ansicht Oberleutnants Kirchmer, "nicht ohne die Wehrpflicht erfüllt werden". Zu Auslandseinsätzen werden keine Wehrpflichtigen eingezogen, allerdings neben den Berufssoldaten auch Zeitsoldaten. "Ohne den Wehrdienst sind diese nicht für Auslandseinsätze zu gebrauchen", so Kirchmer. Eine Berufsarmee lehnt er nicht nur aus finanziellen Gründen ab, er befürchtet vor allem, dass die Bundeswehr nur noch auf einen bestimmten Personenkreis anziehend wirke.
Momentan werden 29 Prozent eines Jahrgangs zur Bundeswehr eingezogen. Jugendoffizier Kirch er begründet diesen niedrigen Prozentsatz mit den veränderten Rahmenbedingungen. So dann wird die Frage aufgeworfen, warum ein junger Mann das Los der Einberufung trifft, während sein Freund, der genauso gesund ist, schon eine Ausbildung beginnen kann. Dr. Birgit Arnold teilt diese Argumente der Wehrgerechtigkeit. Dennoch hat die Stadträtin der FDP Bedenken bei einer Berufsarmee. Sie befürchtet eine "Kriegerkaste", zu der eine Berufsarmee für sie zweifellos werden würde. Für Marc Gnädinger stellt derzeit nicht nur die Wehrgerechtigkeit ein großes Problem dar, sondern auch die Ausbildung und die Ineffizienz der Bundeswehr. Ein Berufssoldat, ein "Profi" wie er ihn nennt, würde viel motivierter die Arbeit machen als zehn Wehrdienstleistende. Dieser Dienst, ist für ihn kein Dienst an der Gesellschaft: "Er hilft dem Wehrdienstleistenden ebenso wenig wie der Gesellschaft."
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Vortrag zum Thema "Erneuerbare Energien" - 24. Oktober 2004
Veranstaltungsbericht:
Zwar reichen die konventionellen, fossilen Energieträger noch einige Jahrzehnte, jedoch ist heute schon absehbar, dass sie irgendwann einmal erschöpft sein werden und durch alternative Energiequellen ersetzt werden müssen. Dieser Übergang vollzieht sich nicht von heute auf morgen, sondern erfordert u.a. große Anstrengungen im Bereich Forschung und Entwicklung, um die Energieträger wirtschaftlicher zu machen, damit sie sich frühzeitig gegen konventionelle Energieträger durchsetzen können und eigenständig am Markt bestehen können.
Als Referenten zu dieser hoch interessanten Materie gelang es uns Herrn Dipl. Ing. Gerhard Leser, ein Experte im Bereich "Energietechnik", für einen Vortrag zum Thema "Erneuerbare Energien" zu gewinnen und ihn für unsere Veranstaltung zu diesem Thema nach Heddesheim zu locken. Vor den knapp 20 Gästen in der TG-Vereinsgaststätte stellte Herr Leser seine Ansichten zum Thema "Erneuerbare Energien" dar und beantwortete danach die zahlreichen Fragen der Gäste.
Nach der Ansicht von Herrn Leser ist die von den Windstromerzeugern produzierte Energie noch längst nicht wettbewerbsfähig. Auch wenn der Strom noch so billig wäre, so würde der freie Markt keine einzige kWh Windstrom abnehmen, da er nicht mal Qualitätskriterien wie Stabilität und Verfügbarkeit erfülle. Die Politik versuchte hier mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz gegenzusteuern - jedoch mit langfristig fatalen Folgen für die diesen Industriezweig. Denn die 20jährige Abnahmeverpflichtung hat Industrie und Forschung träge gemacht, da staatliche Eingriffe wie dieser im Besonderen gerade den Bereich in höchstem Maße hemmen, der so dringend gebraucht wird: Die Innovationsfähigkeit. Vielmehr müssen Anreize geschaffen werden, um die Qualität von Wind- und Solarstrom zu verbessern. Nach seiner Ansicht ist die Zukunft der regenerativen Energien ist deshalb eng mit der Wasserstoffwirtschaft verbunden: "Damit wird die Energie aus Sonne und Wind erst speicherbar und der regenerativ erzeugte Strom bekommt die notwendige Qualität".
Fazit: "Der Ökostrom muss sich dem Wettbewerb stellen!"
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Veranstaltung zum Thema "kommunale Haushaltskonsolidierung"| Juni 2004
Presseartikel zur Veranstaltung:
Rhein-Neckar-Zeitung vom 11. Juni 2004
Junge Liberale: "Reden reicht nicht"
Gnädinger: Heilige Kühe benennen
Schriesheim. (anzi) Das Thema Finanzen ist eines der brisantesten im derzeitigen Kommunalwahlkampf ist. Entsprechend haben sich auch die Finanzexperten der Jungliberalen diesem Themenkomplex angenommen. Wenige Tage vor der Kommunalwahl haben die Julis jetzt einen Plan zur Konsolidierung der Kommunalfinanzen vorgelegt. "Wir Julis haben jedenfalls den Mut, die heiligen Kühe zu benennen, auch wenn das Wählerstimmen kostet", sagt Marc Gnädinger. (Foto Kreutzer) aus Schriesheim.
Vier Säulen
Inhaltlich fußt der Vorschlag der Julis auf vier Säulen. Vor allem beim städtischen Bauhof, der Stadtbibliothek und der VHS wollen die Jungliberalen schrittweise kürzen. Auch Abstriche beim Behördentag und den Vereinsmitgliedschaften der Stadt stehen auf der Agenda. Keinesfalls wollen die Jungliberalen dagegen Kürzungen im Betreuungs- und Bildungsbereich von Kindern im Vorschul- und Schulalter hinnehmen. Die Stadtverwaltung könne durch gezielte Städtevergleiche, den Einsatz moderner Kommunikationstechnologien und durch eine wirtschaftliche Buchführung noch erhebliche Effizienzsteigerungen erreichen. Den wichtigsten Punkt im Finanzkonzept nimmt die Förderung des lokalen Gewerbes ein. "Nur durch ein florierendes Gewerbe können wir unsere kommunalen Steuereinnahmen stabil halten oder gar steigern", mahnt Gnädinger. Kurzfristig sei hier insbesondere die Einführung einer City- Card, etwa nach dem Modell der Stadt Weinheim, denkbar. Das soll dem Einzelhandel deutlichen Aufwind geben. Auch die Unterstützung vorhandener Unternehmen sowie das systematische Anwerben von neuen expandierenden Unternehmen soll nach den Vorstellungen der Jungliberalen künftig massiv forciert werden.
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Pressegespräch von Marc Gnädinger und Florian Toncar bei der RNZ
Presseartikel zur Veranstaltung:
Rhein-Neckar-Zeitung vom 4. Juni 2004
"Kommunaler Sachverstand ist bemerkenswert"
Kommunalwahl: Der baden-württembergische Landesvorsitzende Florian Toncar unterstützt die Jungen Liberalen im Wahlkampf
Schriesheim. (lue) Auch die Schriesheimer Jungliberalen (Julis) wollen für die FDP in den Gemeinderat. Und das mit Unterstützung durch ihren Landesverband. Der Vorsitzende der baden-württembergischen Jungliberalen Florian Toncar war am Donnerstag gemeinsam mit dem Gemeinderatskandidaten Marc Gnädinger zu Gast bei der RNZ.
Gnädinger und Toncar präsentierten die Vorstellungen der Julis für eine zukunftsfähige Politik. Und die müssen nicht immer auf einer Linie mit der FDP sein, auch wenn sich die Julis als liberale Nachwuchsorganisation verstehen. "Wir hegen und pflegen unseren eigenen Kopf", betonte der 24-jährige Landesvorsitzende die politische Unabhängigkeit. In erster Linie wollen die jungen Liberalen nämlich Interessenvertreter für die Jugend sein.
Die Julis decken daher auch die klassischen Jugendthemen ab: Soziales, Bildung oder Wehrpflicht. Auch die Umwelt- und Arbeitsmarktpolitik stehen auf ihrer Agenda. Die "Bürgerrechte" haben es Toncar aber besonders angetan. Der Jurastudent fordert auch deshalb in der FDP "eine Rückbesinnung auf dieses klassische liberale Thema". Und das "ein wenig forscher als die FDP" es bisher macht, kritisiert Toncar seine Partei. Schließlich gelte es die Bürger vor Eingriffen des Staates in ihre Privatsphäre zu schützen.
Besonders intensiv setzen sich die Julis aber mit haushaltspolitischen Fragen auseinander. Damit war auch gleichzeitig der Bogen zur Kommunalpolitik gespannt, beklagen die Städte und Gemeinden bundesweit leere Kassen. Wie diese Haushaltsmisere bekämpft werden kann, erläuterten Toncar und Gnädinger detailliert. "Wir sind die einzige Partei, die ein umfassendes Konzept für eine Gemeindefinanzreform hat", wunderten sich die beiden Julis, dass die anderen sich dieses Problems noch nicht im erforderlichen Umfang angenommen hätten.
Keine "heiligen Kühe"
Das Konzept sieht auf der Einnahmeseite vor, die Gewerbesteuer abzuschaffen und durch ein "Zwei-Säulen-Modell" zu ersetzen: erstens soll der Anteil der Gemeinden an der Umsatzsteuer auf 11,5 Prozent erhöht werden. Zweitens sollte eine sogenannte "Kommunalsteuer" als Zuschlag zur Einkommens- und Körperschaftssteuer kommen. Wichtiger aber, und das betonte Marc Gnädinger, ist die Ausgabenseite: "Den Bürgern muss klar sein, dass gespart werden muss", forderte er ein neues Bewusstsein. Er forderte klare Konzepte, wo gespart werden kann. "Heilige Kühe" gibt es für Gnädinger nicht. Und dennoch: "Wir dürfen uns nicht kaputt sparen", machte er deutlich, dass vor allem der Bildungsbereich davon ausgenommen bleiben muss. Insbesondere gilt das für die Schulstadt Schriesheim. "Eine Nullrunde für die Schulen ist mit mir nicht machbar", betonte der FDP- Gemeinderatskandidat energisch. Auch die Jugendarbeit müsse von den Sparmaßnahmen ausgenommen bleiben. Gnädinger setzte sich auch für eine volle Sozialarbeiterstelle ein. Er bewertete die Arbeit von Kathrin Michelmann als "Investition in Schriesheims Zukunft".
Der Schriesheimer Jungliberale hat aber noch andere Ideen für seine Heimatstadt. Florian Toncar jedenfalls war von der Kompetenz der Schriesheimer Jungliberalen insgesamt begeistert. "Der kommunalpolitische Sachverstand ist schon bemerkenswert", lobte er die Julis der Bergstraße abschließend.
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Vorstellung des Kommunalwahlkampfprogrammms der JuLis für Schriesheim - Mai 2004
Presseartikel zur Veranstaltung:
Rhein-Neckar-Zeitung vom 11. Mai 2004
Junge Liberale ziehen vom Leder
"Julis" kritisieren die "hohen Herren"
Schriesheim. (josh) Gleich mit zwei Wahlprogrammen steigen die Schriesheimer Jungliberalen in den Kommunalwahlkampf ein. Neben dem Programm für die Kernstadt, legen die Jungen Liberalen auch ein eigenes Programm für den Teilort Altenbach vor.
 
Marc Gnädinger (l.) und Martin Oeldorf
"Nicht zuletzt seit dem Desaster bei den Bauarbeiten an der Altenbacher Hauptstraße klingt es bei vielen Altenbachern wie eine Drohung, wenn die Worte Gemeinderat und Altenbach innerhalb eines Satzes genannt werden", begründet Martin Oeldorf die Formulierung eines separaten Wahlprogramms für den Teilort. Ergänzend fügt Marc Gnädinger hinzu, "die Altenbacher haben es satt, dass im Rathhaus immer nur das für den Ortsteil getan wird, was den hohen Herren als am bequemsten erscheint." "Altenbach hat die beste Politik verdient, nicht die bequemste", ereifert er sich weiter. Inhaltlich fordern die Jungliberalen insbesondere den Ausbau des Ruftaxiangebotes nach Altenbach, eine Aufwertung des Dorfkerns, die zügige Fertigstellung der Bauarbeiten an der Hauptstraße sowie Maßnahmen, die überhöhten Geschwindigkeiten am Ortseingang aus Richtung Wilhelmsfeld vorbeugen.
Im Programm für die Kernstadt taucht dann primär das Thema Finanzen auf. So fordern die Julis eine verstärkte Kooperation mit Nachbargemeinden bei der Erledigung kommunaler Aufgaben ebenso wie eine Beschränkung der freiwilligen Leistungen der Stadt, auf die Kernaufgaben. "Noch immer trauen sich einige der amtierenden Gemeinderäte nicht an die heiligen Kühe ran", kommentiert Gnädinger die Fokussierung auf das Thema Finanzen. Neben diesem Kernanliegen wollen sich die Julis auch auf die Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements konzentrieren. "Nur wenn wir es schaffen, eine Anreiz- und Anerkennungskultur für ein Mehr an bürgerschaftlichem Engagement zu etablieren, werden die Menschen auch bereit sein, uns auf dem Weg in die Bürgergesellschaft zu folgen", erklärt Oeldorf. Auch mit der FDP haben sich die Julis geeinigt. "Unsere Mitglieder kandidieren zwar auf der FDP-Liste, sie bleiben aber programmatisch unabhängig." "Wir sind und bleiben eine eigenständige Organisation", erläutert Julian Schneider, der Ortsvorsitzende der Jungliberalen.
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Liberales Frühschoppen zum Thema "Gemeindefinanzreform" - 3.11.2003
Allen, die bei unserer Veranstaltung nicht dabei sein konnten, wollen wir an dieser Stelle die Möglichkeit geben, sich im Nachhinein über unseren Vortrag zu informieren. Unten finden Sie dazu den Presseartikel zu unserer Veranstaltung.
Presseartikel zum liberalen Frühschoppen:
Bergsträßer Anzeigenzeitung (BAZ) vom 5. November 2003
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Vorstellung des Ortsverbandes in Schriesheim - 14.7.2003
Presseartikel zur Veranstaltung:
Mannheimer Morgen vom 16. Juli 2003 - von Gerlinde Gregor
Schlüsselworte lauten Verantwortung und Respekt
Neue Bergsträßler "Junge Liberale" stellen sich der Mutterpartei FDP und Jugendlichen vor
Schriesheim. Das politische Angebot für Jugendliche an der Bergstraße ist bunter geworden. Elf Mitglieder, davon zwei aus Schriesheim, zählt der vor einem Monat gegründete Bergsträßer Ortsverband der Jungen Liberalen, abgekürzt Julis. Von der Mutterpartei FDP wird er wohlwollend unterstützt. Daher war es auch nicht verwunderlich, dass zur Vorstellung der Juli - Ziele nicht nur Mitglieder des Schriesheimer Jugendgemeinderates, sondern auch führende liberale Kommunalpolitiker der Region nach Schriesheim gekommen waren.
"Es ist sehr zu begrüßen, dass junge Menschen sich politisch einbringen, um die Geschicke in die eigene Hand zu nehmen", hieß Schriesheims FDP - Ortsverbandsvorsitzender Wolfgang Renkenberger die Julis willkommen. Einen Überblick über die Ziele, für die sich der überörtliche neue Ortsverband stark machen und einsetzen will, gab - in Vertretung des Vorsitzenden Julian Schneider - rhetorisch brillant Marc Gnädinger. Als erstes wollte er das Vorurteil entkräften, Liberale verkörperten die Ellenbogengesellschaft. "Eigenverantwortung heißt auch, dass man eigenverantwortlich für andere eintritt." Als Beispiel nannte er die Bildungspolitik. Viele beklagten die PISA - Studie, die wieder einmal Erschreckendes hervor gebracht habe. Frage man aber nach Verbesserungsvorschlägen, ziehe sich jeder zurück. "Das ist ein Punkt, den wir angehen werden. Wir werden jeden einzelnen in die Pflicht nehmen, seinen persönlichen Beitrag zu leisten."
Neben Freiheit und Eigenverantwortung habe man sich bei der Gründung auch das schillernde Wort "Respekt" auf die Fahne geschrieben, fuhr Gnädinger fort. Darunter verstünden die Julis neben dem Respekt vor staatlichen Institutionen auch Respekt vor dem Alter, vor anderen Menschen und Kulturen. "Unsere Politik ist für alle da. Es macht keinen Sinn, einen künstlichen Wettbewerb jung gegen alt auszutragen", wandte er sich an die Zuhörer und bot der "Mutterpartei" Zusammenarbeit an.
Zum Dauerbrenner "desolate Haushalte in den Kommunen" meinte er, dass Sparmaßnahmen nicht bei den Wünschen und Bedürfnissen der Jugendlichen und Kinder, "die nicht laut genug schreien können", ansetzen dürften - was ihm Beifall von den anwesenden Jugendlichen einbrachte. Er forderte den Jugendgemeinderat auf, immer dann einzuhaken, wenn es ungerechte Verteilung von Geldern gebe: "Es kann nicht angehen, dass auf dem Sportplatz in Altenbach ein Kunstrasen angelegt wird, während es im Schulzentrum den Schülern auf den Kopf regnet."
Des weiteren kritisierte er die Steuerreform. "Wir werden uns dagegen wehren, dass wir Junge die Zeche zahlen müssen, die andere zu verantworten haben." Als neu gegründete Jungliberale werde man sich "die Freiheit nehmen und mitreden".
Rhein-Neckar-Zeitung vom 19. Juli 2003
Die "Julis" wollen auch in den Gemeinderat
Junge Liberale engagieren sich in Schriesheim für die Jugendpolitik - Ortsverband als Vorbild
Schriesheim. (dan) Die Jungen Liberalen gehen in die zweite Runde. Nach der Gründungsveranstaltung in Weinheim vor einem Monat haben sich die Julis Weinheim-Schriesheim nun auch den Schriesheimer Bürgern vorgestellt. Im Mittelpunkt stand die Vorstellung des neuen Ortsverbandes. Eng damit verbunden war eine Diskussion über die Zukunft der Jugend in Schriesheim. Und so konnten sich die Julis auch über rege Teilnahme des Jugendgemeinderates, der Jugendsozialarbeiterin Kathrin Michelmann und der FDP-Stadträtin Dr. Birgit Arnold freuen.
Die Vorstellung übernahmen Marc Gnädinger und Martin Oeldorf, zwei der drei Schriesheimer des neue gegründeten Ortsverbandes. Ansprechen wollen die Julis "Jugendliche zwischen 14 und 35, egal ob Schüler, Studenten; Azubis oder Berufstätige", so Gnädinger, der sich über viele neue Gesichter freuen würde. Die Arbeit der Julis basiere auf vier Maximen: Freiheit, Eigenverantwortung, Subsidiarität und Respekt. Aus diesen Grundprinzipien resultieren die Aufgaben und Projekte, die sie sich für die nahe Zukunft vorgenommen haben.
Vor allem in der Kommunalpolitik wollen sie Farbe bekennen und sich engagieren, unter anderem mit ihrem aktuellen Projekt: dem Aufbau eines virtuellen Jobnetzes "Wir wollen Rahmenbedingungen schaffen und den Kontakt zwischen Jugendlichen und lokalen Unternehmen herstellen", so Oeldorf, der gleichzeitig an die Initiative der jungen Leute appelliert, ein solches Angebot zu nutzen. Kommunalpolitisch soll der Schwerpunkt auf die Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik gelegt werden. Die Julis wünschen sich auch eine Zusammenarbeit mit den verschiedenen Ortsverbänden der FDP, die laut Gnädinger "ein großes Vorbild" für ihre Arbeit sind. Gemeinsam werde man eine "gute Suppe" kochen, da waren sich die Anwesenden einig.
Die Jugendsozialarbeiterin Kathrin Michelmann schlug sogleich eine konkrete Kooperation für das nächste "Rock im Busch"-Festival vor. Auch sonst hofft sie auf tatkräftige Unterstützung, damit das Ziel der Jugend, langfristig einen neuen Jugendpark zu bekommen, auch umgesetzt werden kann. "Wir müssen alle an einem Strang ziehen", weiß auch die FDP-Stadträtin Birgit Arnold. Sie appelliert an den Jugendgemeinderat, Eigeninitiative zu zeigen und politisch Druck zu machen. "Gemeinsame Aktivitäten in Richtung Kommunalwahl" wünscht sich Arnold auch mit den Julis, die auf jeden Fall kandidieren und die Jugend "gut repräsentieren" sollen.
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